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Zwei
Handbücher sind mittlerweile im Schattauer Verlag veröffentlicht.
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NEU !

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Berger, Hartmut /
Friedrich, Jürgen / Gunia, Hans
Psychoedukative
Familienintervention
Manual zu
Grundlagen und Praxis
Stuttgart: Schattauer. (2004)
Mit einem Geleitwort von Josef Bäuml
118 Seiten, 11 Abb., 4 Tab.,
24 Kopiervorlagen, kart.
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Bäuml, Josef / Pitschel-Walz, Gabi /
Berger, Hartmut / Gunia, Hans /
Heinz, Andreas / Juckel, Georg
Arbeitsbuch
PsychoEdukation
bei Schizophrenie (APES)
Schattauer Mai 2010, 2. Aufl. 2010. 232 Seiten, 29 Abb., 70
Tab., Ringbindung
Mit CD-ROM
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Psychoedukative Gruppen für
Familien
-Schizophrene Patienten gemeinsam mit Angehörigen -
H. Berger*, H. Gunia**, J. Friedrich***
Die Ausgangsidee
Das familiäre Klima bestimmt in einem nicht unerheblichem Maße den
Verlauf schizophrener Störungen. Nachdem Brown 1962 erstmals auf die
Bedeutung bestimmter emotionaler Haltungen bei der Entstehung
schizophrener Episoden verwies, konnte der von ihm postulierte
Zusammenhang zwischen 'high expressed emotions' (HEE), also einer
feindlichen, emotional überengagierten familiären Atmosphäre und erhöhten
Rückfallraten in zahlreichen Studien bestätigt werden (v.a. Hell 1988,
Kavanagh 1992, Bebbington und Kuipers 1994). Danach kann als gesichert
gelten, daß neun Monate nach Abklingen einer schizophrenen Episode etwa 50
% der Patienten, die in HEE-Familien leben, wieder erkranken. Bei
Patienten aus Familien mit 'low expressed emotions' sind dies nur etwa
20%.
Davon ausgehend wurden psychoedukative
Massnahmen entwickelt, die das Ziel hatten, mittels Beeinflußung des
familiären Milieus und vor allem des EE-Niveaus die Rückfallraten zu
senken.
Ungeachtet der methodischen Unterschiede kommen alle Studien zu einem in
etwa gleichen Ergebnis: Psychoedukative Interventionen für
Familienmitglieder vermögen offensichtlich im Verbund mit der regelmäßigen
Gabe von Neuroleptika das Rückfallrisiko erheblich zu senken. So fanden
Leff et al. (1982, 1985), daß lediglich 33% der Patienten, deren
Angehörige betreut wurden, innerhalb der ersten zwei Jahre rückfällig
wurden, gegenüber 75% der Kontrollgruppe. Daß auch Familientherapie über
die medikamentöse Behandlung hinaus einen guten prophylaktischen Effekt
zeigt, zeigten Goldstein et al. (1978): nach 6 Monaten lag die
Rückfallquote bei nur 21%, gegenüber 48% in der Kontrollgruppe.
Familienbetreuung vor Ort war der Einzelbehandlung noch deutlicher
überlegen, wie Falloon et al. (1987) zeigten: Nach zwei Jahren hatten
lediglich 17% der Patienten, die gemeinsam mit den Angehörigen betreut
wurden, einen Rückfall gegenüber 83% der individuell betreuten
Patienten.
Trotz dieser Forschungsbefunde werden in der gegenwärtigen
psychoedukativen Praxis üblicherweise Patienten und Angehörige in
separaten Gruppen behandelt. Der Aufwand einer Familientherapie oder einer
Familienbetreuung vor Ort erscheint in unserem Gesundheitssystem
unangemessen hoch und auch den Beteiligten kaum vermittelbar. Um das
brachliegende Präventionspotential vereint behandelter Familien dennoch zu
nutzen, entwickelten wir mit der 'Psychoedukativen Gruppe für Familien'
eine ökonomischere und für die Beteiligten akzeptablere Form der
gemeinsamen Psychoedukation. An ihr sollten mehrere Patienten gemeinsam
mit ihren Familienangehörigen teilnehmen. Dadurch würden zusätzliche
gruppen- wie familientherapeutische Wirkmechanismen in ökonomischer Weise
nutzbar.
Zur Planung
Das Zentrum für Soziale Psychiatrie Riedstadt führt seit den frühen
80er Jahren psychoedukative Vortragsreihen und Angehörigengruppen durch.
1994 wurden psychoedukative Gruppen auch für stationäre Patienten
eingeführt. 1995 und 1996 wurde im Rahmen eines Projektes der WHO (“Health
Promoting Hospitals”) von Ärzten und Psychologen ein Manual zur
Durchführung psychoedukativer Gruppen entwickelt.
Da die Durchführung unterschiedlicher psychoedukativer Gruppen für
Patienten und Angehörige einen hohen organisatorischen Aufwand verlangt
und zudem die eingangs geschilderten Befunde für die Schaffung einer
Alternative zu getrennten Angehörigen- und Patientengruppen sprachen,
begannen wir mit der konkreten Planung eines Gruppenangebots, an dem
Patienten zusammen mit ihren Angehörigen teilnehmen konnten. Außer einer
Verringerung des organisatorischen Aufwands versprachen wir uns
synergistische Effekte. 1997 und 1998 führte der Zweitautor (teilweise
zusammen mit dem Erstautor) drei Psychoedukative Familieninterventionen
zur Erprobung des neuen Konzepts durch. Die Inhalte der Sitzungen und die
zeitliche Strukturierung zeigt Tabelle 1.
Umsetzung
Tabelle 1: Themen der 10 wöchentlichen Sitzungen in der Zeitstruktur
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1.Sitzung: |
Gegenseitiges Kennenlernen, Vorstellung
des Konzeptes, Äußern von Wünschen und Bedürfnissen |
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2.Sitzung: |
Informationen über Psychose,
Einteilung, Entstehung
(Vulnerabilitäts-Stress-Bewältigungs-Modell), Verlauf und Prognose,
Möglichkeiten der Familie (EE-Konzept) |
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3. Sitzung: |
Information über medikamentöse Behandlung,
physiologische u. biochemische Grundlagen medikamentöser Therapie,
Nebenwirkungen |
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4. Sitzung: |
Nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden,
Wohnformen, Streßbewältigung, Perspektive nach der Entlassung,
berufl. Rehabilitation |
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5. Sitzung: |
Frühwarnzeichen erkennen, Einsatz z.
Rückfallprophylaxe, Krisenplan |
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6. Sitzung: |
Kommunikationstechniken, Übungen und
Rollenspiele |
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7. Sitzung: |
Kommunikationstechniken, Übungen und
Rollenspiele |
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8. Sitzung: |
Vorstellen des Problemlösekonzeptes und
Kommunikationsübungen |
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9. Sitzung: |
Rollenspiele mit Videofeedback
ausgehend vom Problemlösekonzept |
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10. Sitzung: |
Rollenspiele mit Videofeedback
ausgehend von dem Problemlösekonzept und Abschlußbesprechung |
Die ersten Eindrücke waren, daß das Konzept
gut angenommen wurde, was sich u. a. an der hohen Zufriedenheit der
Teilnehmenden zeigte. Für die Behandler wurden in der Psychoedukation
völlig neue Interventionsformen mit Erfolg durchführbar. Äußerst fruchtbar
waren z.B. Rollenspiele mit interfamiliärer Besetzung (eine
Interventionsform, die so weder in der Familientherapie noch in Patienten-
oder Angehörigengruppen möglich ist). Bei diesem Rollentausch konnte z.B.
ein Elternpaar, das sich immer eine Tochter gewünscht hatte, aber einen
Sohn hatte, eine “Tochter” aus einer anderen Familie “ausleihen”. Es wurde
möglich, aktuelle Konflikte von den dazugehörigen “familiären
Konfliktgeschichten” losgelöst zu bearbeiten. Die emotionale Gelassenheit
wurde somit größer, der Konflikt leichter auflösbar.
1998 begannen wir deshalb Ärzte und Psychologen der Klinik zur
qualifizierten Durchführung von psychoedukativen Familiengruppen
auszubilden.
1999 und 2000 wurden von diesen neu ausgebildeten Therapeuten insgesamt
vier psychoedukative Gruppen für insgesamt 13 Familien (28 Teilnehmer)
durchgeführt. Die Resonanz ist weiterhin sehr gut. Die Psychoedukative
Familienintervention gehört seit 1999 nunmehr zum Standardprogramm der
Klinik.
Evaluation
Durch die ebenfalls 1999 begonnene Zusammenarbeit mit der
Arbeitsgruppe Diagnostik am Institut für Psychologie der TU Darmstadt
(Prof. Leichner u. Dr. Friedrich) konnte die wissenschaftliche Evaluation
ausgebaut werden. Sie sollte auch zur Weiterentwicklung unseres
nachstationären Betreuungsangebots beitragen.
Als Grundpfeiler der Qualitätssicherung bestand bereits die Manualisierung
der Intervention mit Inhalten und Übungen zu den Stundenthemen. Sie war
Basis der Schulungen von weiteren Gruppenleitern. Erst bei Durchführung
der Intervention durch andere Gruppenleiter als die Entwickler konnte eine
realistische Evaluation beginnen.
So etablierten wir 1999 einen
Vorbesprechungsabend eine Woche vor Gruppenbeginn, an dem sich zum einen
Teilnehmer und Gruppenleiter kennenlernen, zum anderen Daten erhoben
werden: Durch die Therapeuten anamnestische Daten von Patient und Familie,
durch den Ärztlicher Direktor die Psychopathologie (CGI u. BPRS von
Overall / Gorham), durch die Evaluateure Testdaten, im Einzelnen:
Einstellungen zu Erkrankung und Therapie (die sich z. B. auf die
medikamentöse Compliance auswirken), Wissen über die Erkrankung
(abgeleitet aus Hahlwegs 'Fragen zur Psychose'), das 'Subjektive
Familienbild' SFB (Mattejat u. Scholz), ein Emotionserkennungstest am PC
und zur EE-Meßung der Angehörigen das 'Five minute speech sample' FMSS
(nach Magana et al.). Diese Datenerhebung wird eine Woche nach
Gruppenende und nach einem weiteren halben Jahr bei der
Auffrischungssitzung wiederholt. Sobald wir von einer genügend großen
Anzahl von Patienten diese Daten erhoben haben, wollen wir Erfolgsmaße und
ihre Prädiktoren berechnen.
Schon jetzt wichtig waren die Prozessanalysen: seit 1999 werden die
wöchentlichen Sitzungen auf Video aufgezeichnet, das dient sowohl der
Supervision wie auch der Evaluation (wir entwickelten Rating-Skalen zur
Videoanalyse). Nach jeder Stunde füllen Leiter wie Teilnehmer die
'Wochenbögen' aus, sie erfassen neben momentaner Gestimmtheit ein
Feedback zur Sitzung (Basis u.a.: Hahlwegs Therapeuten-Kompetenzskalen).
Eine Auswertung hiervon war auf der Ebene
einzelner Gruppen schon jetzt für die Kliniker fruchtbar und führte zu
Modifikationen. Das möchten wir nun kurz an Ergebnissen von 'Gruppe 1'
verdeutlichen.
Zuerst einige Kopfdaten von Gruppe 1:
Angehörige: N = 6 (3 weiblich); M Alter =
36 (22-46) J.; 4 Geschwister, 2 Eltern
Patienten: N = 3 (2 weiblich); M Alter =
27 (20-36) J.; 1-3 schizophrene Manifestationen
BPRS akut: 59 (57-64) SumScore, am Gruppenende 36
(32-43) SS
Die Subskalen des Wochenbogen (durch
Faktorenanalyse an Pilotgruppen ermittelt) bilden das Erleben der
Gruppenstunden ab. Sie wiesen bei Gruppe 1 im Wochenverlauf mehrere
Einschnitte auf. So war auf dem an sich guten Niveau der Skala
'Atmosphäre' in der 3. Stunde ein Einbruch zu erkennen. Dieser zeigte sich
auch auf den im Wochenverlauf signifikant veränderten Werten der Skala
'Interesse' (s.u.). Die Videoanalyse zur 3. Stunde hatte dazu passend
ergeben, daß die Informationsvermittlung zur medikamentösen Behandlung zu
sehr doziert worden war, was die Teilnehmer passiv gemacht hatte.

Abbildung 1: Subskala 'Interesse' aus den
Wochenbögen von Gruppe 1
In den folgenden Gruppen war es möglich, diesen Einbruch zu vermeiden,
indem durch Zwischenfragen die Informationsvermittlung aufgelockert wurde.
In ähnlicher Weise zeigten sich im Video wie auf der Skala 'Leitung' in
Stunde 6 anfängliche Unsicherheiten der Teilnehmer bei den ersten familiär
vermischten Rollenspielen. Hier wurden die künftigen Gruppenleiter
instruiert, in dieser Situation bewußt mehr direktes positives Feedback zu
geben.
Unterscheiden sich
Patienten von Angehörigen in ihrer Beurteilung der Sitzungen? Wir
erwarteten auf der Skala 'Interesse' höhere Werte der (engagierten)
Angehörigen. Auf den Skalen 'Atmosphäre', 'Leitung' und 'Förderung'
wünschten wir uns möglichst geringe Unterschiede, da die Gruppen ja von
Patienten wie Angehörigen gleichermaßen als nutzbringend erlebt werden
soll. Die Angehörigen zeigten aber nicht nur signifikant stärkeres
'Interesse', sie bewerteten auch die 'Leitung' signifikant besser als die
Patienten.
Die eben geschilderten Ergebnisse beruhten
auf subjektiven Daten, der Wissenstest 'Fragen zur Psychose' fußt auf
härteren Daten, er soll den Erfolg der Inhaltsvermittlung in der ersten
Hälfte der edukativen Gruppenstunden meßbar machen. Die maximal 62
erreichbaren Punkte spiegeln das Wissen zu Symptomen, Verlauf, Medikation
und Rezidivprophylaxe wieder. Wir erwarteten einen Wissenszuwachs nach den
Gruppen
Abbildung 2: Änderungen des
Wissensstands im Test 'Fragen zur Psychose' (N=28).
Eine Varianzanalyse über alle 3 Zeitpunkte
erbrachte den signifikanten Haupteffekt 'Zeit', nach der Psychoedukation
ist das Wissen am besten, der Zuwachs geht aber besonders bei Patienten
nach einem halben Jahr größtenteils wieder verloren ('Zeit*Gruppe' signif.).
Das läßt unsere Einführung einer Auffrischungssitzung zu diesem Zeitpunkt
sehr sinnvoll erscheinen, da wissensgestützte Einsicht wohl wichtige Basis
guter Compliance ist.
Ausblick
Praktisch haben wir unser Ziel erreicht, dieses neue
Behandlungsangebot in der Klinik zu implementieren, es wird von den
Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Die ersten
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung sind ermutigend für
unser Ziel der Rückfallprävention. Die 'Psychoedukativen Gruppe für
Familien' scheint über Verbesserung der familiären Krisenbewältigung und
Krankheitseinsicht nicht nur die Medikamentencompliance zu steigern,
sondern auch zu einer gößeren Zufriedenheit der Beteiligten führen. So
stieg die zu Hause gemeinsam verbrachte Zeit ebenso signifikant, wie sich
die erlebte Sicherheit im privaten Alltag erhöhte.
Wir wollen den eingeschlagenen Weg weiter
fortsetzen. 1999 begann der Zweitautor zusammen mit einer
Fachkrankenschwester für Psychiatrie ein Curriculum für die Ausbildung
von Krankenschwestern und Krankenpflegern zu Cotherapeuten auszuarbeiten,
dies würde die berechneten Kosten einer Gruppe von derzeit ca. 1500,- DM
weiter senken. Eine erste Ausbildungsgruppe läuft seit nunmehr einem Jahr.
Literaturverzeichnis
Bebbington P, Kuipers L
(1994) The clinical utility of expressed emotion in schizophrenia.
Acta psychiatr. scand 89: 42 - 53
Brown GW, Monck GM,
Carstairs GM, Wing JK (1962) The influence of family life on the course of
schizophrenic illness. British Journal of Preventive and Social Medicine
16: 55
Falloon IRH, McGill CW,
Boyd JL, Pederson J (1987) Family management in the prevention of
morbidity of schizophrenia: Social outcome of a two-year longitudinal
study. Psychological medicine 17: 59 - 66
Goldstein MJ, Rodnick EH, Evans JR, May PRA, Steinberg MR (1978) Drug and
familiy therapy in
the aftercare of acute schizophrenics. Archives of
general psychiatry 35: 1169 - 1177
Hahlweg K, Dür H, Müller U (1995)
Familienbetreuung schizophrener Patienten. Weinheim: Beltz Verlag
Hell D (1988) Angehörigenarbeit und
Schizophrenieverlauf. Nervenarzt 59: 66-72
Kavanagh DJ (1992) Recent
developments in expressed emotion and schizophrenia.
Brit. J. Psychiat. 160: 601 -
620
Leff J, Kuipers L,
Berkowitz R, Eberlein-Vries, Sturgeon D (1982) Controlled trial of social
interventions in the families of schizophrenic patients.
Brit. J. Psychiat. 141: 121 -
134
Leff J, Kuipers L,
Berkowitz R, Sturgeon D (1985) The controlled trial of social
interventions in the families of schizophrenic patients: Two year follow
up. Brit.J.Psychiat. 146: 594 - 600

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